meet better.
Meetings, die Menschen stärken – nicht auslaugen.
Gestalte dein Meeting-Setup so, dass es auf die echten Bedürfnisse aller Teilnehmenden einzahlt – und entfalte echte Wirkung in deinem Team.
Du verbringst den Tag in Meetings – aber nichts bewegt sich?
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Weil Meetings oft unreflektiert angesetzt werden und keiner die Notwendigkeit hinterfragt.
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Weil klare Ziele, Rollen und Nachverfolgung fehlen.
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Weil Beteiligung mit echter Einbindung verwechselt wird.
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Weil Meetings ohne klare Agenda und Moderation stattfinden.
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Weil Bedürfnisse nicht benannt – geschweige denn erfüllt – werden.
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Weil du zu sehr moderierst statt zu gestalten – und dabei viel Energie verbrauchst.
Stell dir mal vor, dein Meeting-Alltag würde so aussehen:
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Weil jedes Treffen einen klaren Zweck mit echtem Mehrwert hat.
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Weil alle wissen, das Meetingzeit viel zu wertvoll für reine Informationsweitergabe ist.
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Weil Klarheit Fokus schafft – und Fokus Wirksamkeit.
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Weil Präsenz kein Selbstzweck ist, sondern Beitrag zählt.
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Weil Verantwortung geteilt wird – und sich jede:r gesehen fühlt.
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Weil alle wissen, dass die Arbeit nach dem Meeting erst beginnt.
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Weil gute Meetings nicht mehr Zeit brauchen – sondern mehr Bewusstsein.
Methoden sind überbewertet.
Viele Frameworks setzen auf Struktur. Wir setzen auf Menschen.
Unser HERO Framework fragt nicht zuerst nach Tools – sondern nach dem, was die Menschen im Meeting wirklich brauchen, um wirksam zu sein.
Unser Needs-First-Ansatz
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Effektive Meetings beginnen lange vor dem Termin: Mit Klarheit über das Outcome, das wir generieren möchten. Als erstes hinterfragen wir: Brauchen wir dafür überhaupt ein Meeting?
Wenn ja: Was kann oder muss dafür asynchron vorbereitet werden? Und: Wen genau brauche ich dann im Meeting (noch)?
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Was brauchst du als Owner*in, damit Du das Meeting für sich als Erfolg verbuchen kannst?
Und viel wichtiger: Was brauchen deine Teilnehmenden, um sich voll auf die Mitarbeit am Ergebnis committen zu können?
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Ground Rules, Rollen, Agenda & Timeboxen, Methodiken, Hilfsmittel, Pausen, Dokumentation – alles eine ganz natürliche und logische Konsequenz aus der Beantwortung der obigen Fragen. Vor allem der zweiten Frage.
Die Grundlage:
Wissenschaftlich fundiert.
„Wir sind, was wir brauchen.“
Als Menschen sind wir ständig im Bewertungsmodus: Wir vergleichen das, was wir brauchen, mit dem was wir bekommen – und dass ist dann unsere Erfahrung oder „Experience“. Werden unsere Bedürfnisse befriedigt, dann war es eine gute Experience und wir wollen mehr davon. Wenn nicht, dann versuchen wir aus der Situation herauszukommen und sabotieren – meist unbewusst. Und was im Leben allgemein gilt, ist in Meetings ganz besonders wahr: Denn hier kann im Zweifel keiner einfach so weg.
Deswegen glauben wir: Nirgendwo manifestiert sich eine Arbeitskultur klarer als in Meetings – und nirgendwo ist der Hebel für positive Veränderung größer als hier.
Fundament:
Maslowsche Bedürfnispyramide
Tony Robbins’ 6 Human Needs
Die „77 Human Needs“ von Dr. Guido Beier
Deine kostenlose Meeting-Analyse:
60 Minuten. 100 % Wirkung.
Inspiriert? In einem einstündigen Gespräch analysieren wir gemeinsam eines deiner typischen Meetings – und zeigen dir auf: